Art des Schutzgebietes: Nationalpark. Er ist Teil des grenzüberschreitenden Virunga-Schutzgebietes (zusammen mit dem Volcanoes NP in Ruanda und Virunga NP im Kongo).
Regenzeiten: März–Mai und September–November. Da es ein tropischer Bergregenwald ist, regnet es häufiger als in der Savanne.
Temperaturen: Kühl bis Kalt. Durch die Höhenlage (der Park beginnt erst auf 2.227 m) ist es deutlich frischer als im Rest des Landes. Nachts können die Temperaturen auf bis zu 10°C fallen.
Besucher-Frequenz: Niedrig / Exklusiv. Die meisten Touristen besuchen Bwindi. Mgahinga gilt als Geheimtipp für Reisende, die Vulkane lieben und Menschenmassen meiden wollen.
Die Landschaft ist offener als im undurchdringlichen Bwindi-Wald. Man wandert durch lichte Bambuswälder und hat spektakuläre Ausblicke auf die Vulkankegel.
Mgahinga ist die angestammte Heimat der Batwa-Pygmäen. Der „Batwa Cultural Trail“ ist eine geführte Wanderung, bei der die Ureinwohner ihre alten Jagdtechniken und die heilige Garama-Höhle zeigen.