Sansibar
Duftende Gewürze und strahlend weiße Strände: Sansibar ist ein orientalischer Traum im Indischen Ozean. Das perfekte, exotische Finale Ihrer Safari.
Sansibar
Duftende Gewürze und strahlend weiße Strände: Sansibar ist ein orientalischer Traum im Indischen Ozean. Das perfekte, exotische Finale Ihrer Safari.
Tansania
Land
Jun–Okt, Jan–Feb
Reisezeit
2461 km²
Größe
Abeid Amani Karume Intl. Airport (ZNZ)
Internationaler Flughafen
Wissenswertes
Tropisches Insel-Archipel (Hauptinsel Unguja + „Grüne Insel“ Pemba).
Klima/Wetter: Tropisch-heiß, monsunabhängig. Starker Gezeiteneinfluss an der Ostküste!
Besucher-Frequenz: Hoch. Nungwi & Kendwa im Norden sind belebt; die Ostküste (Matemwe, Jambiani) ist ruhiger.
Die historische Altstadt Stone Town mit ihren verwinkelten Gassen gehört zum UNESCO Welterbe.
Die Insel ist auch als „Gewürzinsel“ bekannt und weltberühmt für Nelken, Muskat und Zimt.
Flora / Fauna
Landschaftliche Besonderheit: Puderzucker-Strände, türkise Lagunen, Korallenfelsen und grüne Gewürzfarmen im Inneren.
Ikonisch: Die handgeschnitzten Sansibar-Türen und die traditionellen Dhow-Segelboote am Horizont.
Natur/Tierwelt:
- Sansibar-Stummelaffe (Red Colobus) – endemisch im Jozani Forest
- Riesenschildkröten (auf Prison Island)
- Delfine (oft vor der Küste von Kizimkazi)
- Intakte Korallenriffe (Mnemba Atoll)
Infrastruktur
Geografische Lage: Im Indischen Ozean, ca. 35 km vor der Küste Tansanias.
Nächster Flughafen: ZNZ (Viele Direktflüge aus Europa/Golfstaaten oder kurze Hops ab Arusha).
Anreise: Flug oder High-Speed-Fähre ab Dar es Salaam (ca. 2 Std.).
Straßenverhältnisse: Stone Town ist eng/autofrei; Inselstraßen teils gut asphaltiert, teils voller Schlaglöcher.
Unterkünfte: Enorme Bandbreite – von historischen Riads in der Stadt bis zu 5-Sterne-Beach-Resorts.
Highlights
Es riecht nach Nelken, Vanille und dem Salz des Ozeans. Sansibar ist nicht einfach nur eine Insel, es ist eine sinnliche Erfahrung wie aus 1001 Nacht. Wenn der Ruf des Muezzins über die Dächer von Stone Town hallt und die untergehende Sonne die weißen Segel der Dhows in goldenes Licht taucht, spürt man die jahrhundertealte Geschichte dieses Handelsplatzes. Hier verschmelzen afrikanische, arabische und indische Einflüsse zu einer einzigartigen Swahili-Kultur, die ebenso herzlich wie geheimnisvoll ist.
Dieser Schmelztiegel spiegelt sich auch im Namen wider, der tief in die persische und arabische Seefahrer-Vergangenheit zurückreicht. Die Herkunft des Namens stammt vermutlich aus dem Persischen „Zang-bar“, was „Küste der Schwarzen“ bedeutet. Arabische Händler übernahmen dies als „Zinjibār“. Es war über Jahrhunderte das Tor zwischen Afrika und dem Orient, ein Umschlagplatz für Gold, Elfenbein, Gewürze und leider auch Sklaven – eine bewegte Geschichte, die in den alten Gemäuern noch heute spürbar ist.
Doch abseits der labyrinthischen Gassen der Altstadt wartet das pure Paradies. An den Küsten von Nungwi und Kendwa leuchtet der Indische Ozean in einem unrealistischen Türkis, das einen fast blendet. Während im Jozani Forest die seltenen roten Stummelaffen durch die Äste toben, können Sie auf einer Gewürztour lernen, wo der Pfeffer wächst. Sansibar ist der Ort, an dem der Staub der Safari vom warmen Wasser des Ozeans abgewaschen wird – der ultimative Ort zum "Pole Pole" (langsam, langsam) machen.
Unterkünfte im Nationalpark

Sandies Baobab Beach Zanzibar

Royal Zanzibar Beach Resort

The Z Hotel

Zanzibar Serena Hotel

Kilindi Zanzibar




















