Serengeti
Als Inbegriff der afrikanischen Wildnis lockt die Serengeti in Tansania mit endlosen Weiten und dem Weltwunder der großen Tierwanderung.
Serengeti
Als Inbegriff der afrikanischen Wildnis lockt die Serengeti in Tansania mit endlosen Weiten und dem Weltwunder der großen Tierwanderung.
Tansania
Land
Jun-Okt & Jan-Feb
Reisezeit
14763 km²
Größe
1951
Gründung
Wissenswertes
Art des Schutzgebietes: Nationalpark & UNESCO-Weltnaturerbe unter Verwaltung der TANAPA
Regenzeiten: März – Mai (große Regenzeit), November – Dezember (kleine Regenzeit)
Temperaturen: 15°C – 25°C (ganzjährig gemäßigt)
Besucher-Frequenz: Hoch. Im Zentralbereich (Seronera) viele Fahrzeuge; im Norden und Westen verläuft es sich besser.
Bildet im Norden eine Einheit mit der Masai Mara in Kenia.
Flora / Fauna
Landschaftliche Besonderheit: Endlose Kurzgras-Ebenen, unterbrochen von markanten Granitfelsen (Kopjes) und Galeriewäldern.
Ikonisch: Die „Great Migration“ sowie die gewaltige Dichte an Großkatzen.
Tierwelt:
- Komplette Big Five (Löwe, Leopard, Büffel, Elefant sowie Spitzmaulnashörner – letztere vorwiegend bei den Moru Kopjes).
- Weist die weltweit größte Population an Löwen (ca. 3.000 Tiere) sowie hohe Dichten an Geparden und Leoparden auf.
- Saisonale Mega-Herden der Migration: ca. 1,5 Mio. Weißbartgnus, 250.000 Zebras und 300.000 Thomson-Gazellen.
- Weitere Säugetiere: Tüpfelhyänen, Topis, Elenantilopen, Giraffen, Servale und Flusspferde.
- Über 500 Vogelarten (inkl. Strauße, Sekretäre, Kronenkraniche, Kori-Trappen).
Infrastruktur
Geografische Lage: Nördliches Tansania, westlich des Großen Afrikanischen Grabenbruchs.
Nächster Airstrip: Seronera Airstrip (Zentral), Kogatende (Nord), Grumeti (West).
Anreise: ca. 6–8 Stunden Fahrt von Arusha oder 60 Min. per Kleinflugzeug.
Straßenverhältnisse: Hauptpisten gut befestigt, Zufahrtswege oft nur mit 4x4 passierbar.
Unterkünfte: Exzellente Auswahl von mobilen Tented Camps bis hin zu ultra-luxuriösen Lodges.
Highlights
Eine Bühne von archaischer Wucht: Wenn die Morgensonne das endlose Grasmeer in goldenes Licht taucht, wirkt die Szenerie wie eine perfekt inszenierte Filmkulisse. Millionen von Hufen wirbeln den Staub auf, während dunkle Silhouetten von Gnu-Herden und Zebras gegen den schier unendlichen Horizont ziehen – ein lebendiges Mosaik, das die Dimensionen von Raum und Zeit aufzulösen scheint und den Besucher demütig vor der Größe der Natur staunen lässt.
Diese fruchtbaren Ebenen, genährt durch vulkanische Asche aus dem nahen Hochland, bilden das Herz eines komplexen Ökosystems. Die Vegetation reicht von den berühmten kurzgrasigen Steppen im Süden bis zu lichten Akazienwäldern im Norden. Hier offenbart sich die Seele des Ortes, die ihm einst seinen Namen gab: Die Massai nannten das Gebiet ehrfurchtsvoll „Siringet“, was übersetzt „der Ort, an dem das Land endlos ist“ bedeutet. Ein Name, der nicht treffender sein könnte für diese Weite, in der der Himmel die Erde berührt.
Lebensader dieser unermesslichen Fläche ist das zentrale Seronera-Tal, wo sich der Fluss durch die Landschaft windet und ganzjährig Wasser spendet. An diesen Ufern versammelt sich eine atemberaubende Dichte an Wildtieren. Während riesige Elefantenherden, Topis und Büffel zum Trinken kommen, lauern in den Schatten der Bäume und auf den markanten Kopjes die Herrscher der Savanne: Mächtige Löwenrudel, elegante Geparden und scheue Leoparden warten geduldig auf den perfekten Moment, um im ewigen Kreislauf des Lebens ihren Platz zu behaupten.
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