Lake Naivasha
Ein Süßwasser-Juwel im Rift Valley: Lake Naivasha lockt mit entspannten Bootssafaris, Flusspferden und einer exotischen Vogelwelt. Die perfekte Oase der Ruhe.
Lake Naivasha
Ein Süßwasser-Juwel im Rift Valley: Lake Naivasha lockt mit entspannten Bootssafaris, Flusspferden und einer exotischen Vogelwelt. Die perfekte Oase der Ruhe.
Kenia
Land
Ganzjährig
Reisezeit
139 km²
Größe
5–6 m
Wissenswertes
Süßwassersee auf dem höchsten Punkt des Rift Valley Bodens.
Klima/Wetter: Frisches Hochlandklima; kühle Abende, milde Tage (keine tropische Hitze).
Besucher-Frequenz: Hoch. Beliebtes Wochenendziel der Nairobi-Expats und idealer Zwischenstopp zur Masai Mara.
Das Herz der kenianischen Rosenzucht (Hauptlieferant für den europäischen Markt).
Drehort für "Jenseits von Afrika" und ehemalige Heimat von Joy Adamson ("Elsamere").
Walking Safaris auf Crescent Island (zu Fuß zwischen Giraffen und Zebras).
Flora / Fauna
Landschaftliche Besonderheit: Malerische Uferzonen mit dichten Papyrus-Gürteln und Wäldern aus Gelbrinden-Akazien.
Ikonisch: Die gespenstisch wirkenden, abgestorbenen Bäume im Wasser (durch den gestiegenen Pegel).
Natur/Tierwelt:
- Flusspferde (eine der dichtesten Populationen)
- Schreiseeadler und Eisvögel (über 400 Vogelarten)
- Colobus-Affen (in den Akazienwäldern am Ufer)
- Giraffen und Gnus (auf der Halbinsel Crescent Island)
Infrastruktur
Geografische Lage: Nakuru County, nordwestlich von Nairobi.
Nächster Flughafen/Airstrip: Loldia Airstrip (Charter) oder Transfer ab Nairobi.
Anreise: Sehr gut erreichbar; ca. 1,5 bis 2 Stunden Fahrt ab Nairobi auf Asphaltstraße.
Straßenverhältnisse: Gute Hauptstraße (Moi South Lake Road); Zufahrten zu Lodges teils geschottert.
Unterkünfte: Breite Palette – von historischen Kolonialhäusern über Luxus-Lodges bis zu Campingplätzen.
Highlights
Wie ein verzauberter Spiegel liegt der See eingebettet zwischen dem schlafenden Vulkan Mount Longonot und den Felswänden des Hell’s Gate. Die Szenerie am Lake Naivasha wirkt fast unwirklich friedlich: Das Wasser glitzert im Sonnenlicht, gesäumt von dichten Papyrusfeldern und mystischen Wäldern aus Gelbrinden-Akazien, deren leuchtend gelbe Stämme sich vom satten Grün abheben. Es ist eine Landschaft von sanfter Schönheit, in der die Hektik der Welt vergessen scheint und die Natur die Regie übernimmt.
Doch der Schein der ewigen Ruhe trügt, was sich im Namen des Sees offenbart. Er stammt vom Maasai-Wort „Nai’posha“, was übersetzt „das raue Wasser“ bedeutet. Die Einheimischen warnten damit vor den plötzlichen Nachmittagsstürmen, die den sonst so stillen See in Sekundenschnelle in ein aufgewühltes Gewässer verwandeln können. Dieser Kontrast zwischen idyllischer Stille und unberechenbarer Kraft verleiht dem Ort seine besondere Aura.
Heute ist das Wasser die Bühne für eines der entspanntesten Safari-Erlebnisse Kenias. Bei einer Bootstour gleiten Sie fast lautlos an Familien von prustenden Flusspferden vorbei und beobachten Schreiseeadler beim Sturzflug. Ein absolutes Unikat ist jedoch ein Besuch auf Crescent Island: Da es hier keine Raubtiere gibt, können Sie das Boot verlassen und zu Fuß zwischen Giraffen, Zebras und Antilopen spazieren – ein Gefühl von Freiheit und Nähe zur Tierwelt, das im Safarifahrzeug so nicht möglich wäre.
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